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Die umkämpfte Stadt Tschernihiw ist seit Längerem eingekesselt. Nun müssen die Bewohner ohne Strom und Wasser ausharren. Im ganzen Land tobt der Ukraine-Krieg weiter. Der News-Ticker.
Update vom 28. März, 8.01 Uhr: In der von russischen Streitkräften besetzten Zone um die Atomruine Tschernobyl sind nach Angaben der ukrainischen Behörden im Ukraine-Krieg neue Brände ausgebrochen. âIn der Sperrzone haben groÃe Brände begonnen, die sehr ernste Folgen haben könnenâ, schrieb die stellvertretende ukrainische Regierungschefin Iryna Wereschtschuk am Sonntagabend auf Telegram. Allerdings sei es wegen der russischen Truppen im Moment âunmöglich, die Brände vollständig zu kontrollieren und zu löschenâ.
Wereschtschuk forderte vom UN-Sicherheitsrat âsofortige MaÃnahmenâ zur âEntmilitarisierungâ des Gebiets rund um die Atomruine .Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) teilte am Sonntag mit, dass die Sicherheitslage in den ukrainischen Kernkraftwerken unverändert sei. Sie hatte vergangene Woche festgestellt, dass die Waldbrände in der Umgebung von Tschernobyl kein gröÃeres radiologisches Risiko darstellten.
Ukraine-Krieg: Ukrainische Regierung befürchtet Zuspitzung der Lage in MariupolUpdate vom 28. März, 6.20 Uhr: Russland hatte angekündigt, sich im Ukraine-Krieg künftig auf die âBefreiung des Donbassâ konzentrieren zu wollen. Nun befürchtet die ukrainische Regierung eine Zuspitzung der Lage in Mariupol und im Osten des Landes.
âDies bedeutet eine potenzielle oder starke Verschlechterung rund um Mariupolâ, teilte der ukrainische Präsidentenberater Oleksij Arestowytsch in einer auf dem Telegram-Konto des Präsidenten veröffentlichten Videobotschaft mit. Indes ging die ukrainische Armee mancherorts zum Gegenangriff über.
In der belagerten Hafenstadt Mariupol kämpften die Eingeschlossenen weiter âums Ãberlebenâ, twitterte das ukrainische AuÃenministerium in der Nacht zum Montag. âDie humanitäre Lage ist katastrophal.â Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, es sei weiterhin âunmöglich, Lebensmittel und Medikamenteâ in die Stadt zu bringen. âDie russischen Streitkräfte bombardieren die Konvois mit humanitärer Hilfe und töten die Fahrer.â
Ukraine-Krieg: Luftangriffe auf verschiedene ukrainische Städte in der NachtUpdate vom 28. März, 6.05 Uhr: Das russische Militär hat seine Luftangriffe gegen ukrainische Städte auch in der Nacht zum Montag fortgesetzt. Nach ukrainischen Medienberichten wurden unter anderem die Hauptstadt Kiew sowie Luzk, Riwne und Charkiw von mehreren schweren Explosionen erschüttert. In Luzk im Nordwesten der Ukraine wurde ein Treibstoffdepot getroffen. Zuvor war in allen Regionen des Landes Luftalarm ausgelöst worden.
Ukraine-Krieg: Truppen sollen rund um Charkiw russische Soldaten zurückgedrängt habenUkrainische Truppen sind nach eigener Darstellung zu erfolgreichen Gegenangriffen in der Umgebung der Stadt Charkiw im Osten des Landes angetreten. Dabei seien russische Truppen am Sonntag aus mehreren Ortschaften verdrängt worden, sagte der regionale Militärchef Oleg Synegubow auf Telegram. âWir treiben die Besatzer in Richtung (russischer) Grenze zurückâ, sagte er. Auch bei Kiew gab es nach ukrainischen Militärangaben Landgewinne. Die Angaben lieÃen sich nicht unabhängig überprüfen.
Aufnahme vom 26. März: ein ukrainischer Soldat in einem Vorort von Kiew. © FADEL SENNA/AFP Ukraine-Krieg-News: Russland bringt âIskanderâ-Raketen nach BelarusZur Vorbereitung neuer Raketenangriffe auf die Ukraine werden russische Abschussrampen in Belarus nach Erkenntnissen der ukrainischen Militäraufklärung mit neuen Projektilen versorgt. Die Raketen seien für die bei Kalinkawitschy aufgestellten Einheiten mit dem âIskanderâ-Waffensystem gedacht, hieà es. Städte in der Ukraine wurden am Wochenende wiederholt von russischen Raketen getroffen. Das âIskanderâ-System (Nato-Code SS-26 Stone) ist eine mobile Abschussbasis, die sowohl ballistische Kurzstreckenraketen als auch Marschflugkörper abfeuern kann.
Ukraine-Krieg: Russische Truppen könnten Isolationsstruktur von Tschernobyl zerstörenUpdate vom 27. März, 20.50 Uhr: Russische Truppen könnten die Isolationsstruktur im Atomkraftwerk Tschernobyl zerstören. Das berichtet die ukrainische Zeitung Kiew Independent unter Berufung auf den ukrainischen Generalstab. Demnach verwende die russische Armee alte Munition, die beim Transport jederzeit explodieren könne. Die Munition wird häufig durch das Sperrgebiet Tschernobyl transportiert, nachdem russische Soldaten am Samstag auch die Kleinstadt Slawutytsch nahe des Atomkraftwerks eingenomen haben. Eine Zerstörung der Isolationsschicht könnte die Schutzbarrieren des Atomkraftwerks beeinträchtigen.
Update vom 27. März, 20.05 Uhr: Die ukrainische Armee soll im Krieg gegen Russland weitere Gebiete zurückerobert haben. Wie der US-Nachrichtensender CNN berichtet, konnten Soldaten die Angreifer im Norden Charkiws verdrängen. Auch einige Gegenangriffe im Nordwesten der Stadt Mariupol waren nach Angaben der regionalen Militärbehörden erfolgreich. Die Lage in der Hafenstadt ist allerdings weiterhin prekär (siehe Update vom 27. März, 9.35 Uhr).
Krieg in der Ukraine: Russische Soldaten töten eigenen OberstUpdate vom 27. März, 16.41 Uhr: Der Tod des russischen Oberst Juri Medwedew wurde von offiziellen Behörden bestätigt. Wie die Nachrichtenplattform Politico berichtet, bekräftigten mehrere westliche Beamte, dass der Befehlshaber von seinem eigenen Soldaten mit einem Panzer überfahren wurde. âWir glauben, dass die hohen Verluste der Einheit der Grund für die Tat sindâ, sagte ein Beamter gegenüber Politico. Zuvor hatte ein ukrainischer Journalist über den Vorfall berichtet.
Krieg gegen die Ukraine: Russland plant Neuaufstellung der TruppenUpdate vom 27. März, 14.57 Uhr: Die russischen Angreifer in der Ukraine versuchen sich nach ukrainischer Beobachtung wegen ihrer schweren Verluste umzugruppieren. Deshalb seien auch viele russische Verbände in Belarus in Bewegung, teilte der ukrainische Generalstab in seinem Bericht für Sonntagmittag mit. Ziel sei, geschrumpfte Verbände abzulösen, Nachschub an Lebensmitteln, Treibstoff und Munition zu liefern sowie verwundete und kranke Soldaten abzutransportieren. Die Angaben lieÃen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.
Zugleich hieà es: âDer Feind setzt seine umfassende bewaffnete Aggression gegen die Ukraine fort.â Russische Truppen versuchten weiter, die Stadt Tschernihiw im Norden einzunehmen. Im Südosten dauerten Kämpfe um die Städte Rubischne, Sjewjerodonezk und Mariupol an. Der Generalstab bestätigte die am Samstag gemeldete Rückeroberung des wichtigen Ortes Trostjanez bei Sumy im Nordosten des Landes.
Ukraine-Krieg: Tschernihiw âkomplett verwüstetâ - Menschen ohne Strom, Wasser und HeizungUpdate vom 27. März, 13.26 Uhr: In der von russischen Truppen eingekreisten Stadt Tschernihiw im Norden der Ukraine muss die Bevölkerung ohne Strom, Heizung und Wasser ausharren. Nur die Gasversorgung funktioniere noch teilweise, teilte die Regionalverwaltung am Sonntag mit. Die Infrastruktur sei durch âaktive Kampfhandlungenâ in der Stadt zerstört worden. Es werde versucht, die Schäden zu reparieren, schrieb Verwaltungschef Wjatscheslaw Tschaus auf Telegram.
Russische Truppen haben die Stadt dicht an der Grenze zu Russland und Belarus seit längerem eingekesselt. Von Tschernihiw führt eine strategisch wichtige StraÃe 125 Kilometer nach Süden in die Hauptstadt Kiew.
Tschernihiw, im Norden der Ukraine, ist verwüstet. Das zeigt auch dieses Foto von Anfang März, eines ehemaligen Kinderzimmers in der Stadt. © Yuriy Vasilenko/dpaSchon am Samstag beklagte Bürgermeister Wladyslaw Atroschenko groÃe Zerstörungen durch russische Truppen. âDie Stadt ist komplett verwüstetâ, sagte er. In den vergangenen Wochen seien mehr als 200 Zivilisten getötet worden. Von den mehr als 285.000 Einwohnern in Tschernihiw vor dem Krieg sei mittlerweile nicht einmal mehr die Hälfte übrig.
In Lwiw wurde bei einem Angriff am Samstag ein groÃes Treibstofflager getroffen (siehe Erstmeldung). Das bestätigte der ukrainische Bürgermeister Andrij Sadowyj der Stadt, nachdem die russische Seite davon berichtet hatte. Der Brand des Treibstofflagers konnte nach Angaben des ukrainischen Zivilschutzes erst nach 14 Stunden am Sonntag gelöscht werden.
Ukraine-Krieg: Flucht aus Mariupol weiter schwerlich - Zwei Fluchtkorridore am SonntagUpdate vom 27. März, 11.40 Uhr: Die Lage in Mariupol ist prekär (siehe Update vom 27. März, 9.35 Uhr). Die ukrainischen Behörden können bedrängten Zivilisten weiter nicht direkt bei der Flucht aus der schwer umkämpften Stadt helfen. Flüchtlinge aus Mariupol sollten am Sonntag mit einem Buskonvoi aus der nahegelegenen Stadt Berdjansk abgeholt werden, kündigte Vizeregierungschefin Iryna Wereschtschuk an. 15 Busse sollten die Menschen weiter in die zentralukrainische Stadt Saporischschja bringen.
Wer die Flucht aus Mariupol im Auto schaffe, könne in Berdjansk umsonst nachtanken, sagte Wereschtschuk in Kiew in einer Videobotschaft. Ein zweiter Fluchtkorridor wurde für Sonntag im ostukrainischen Gebiet Luhansk ausgewiesen. Ãber zehn festgelegte Routen hatten sich am Samstag 5200 Menschen aus besonders umkämpften Gebieten retten können, wie die Agentur Unian meldete.
Ukraine-Krieg: Britischer Geheimdienst und Ukraine vermuten Rückzug russischer Truppen in den OstenUpdate vom 27. März, 10.45 Uhr: Die russischen Streitkräfte scheinen sich nach Angaben des britischen Verteidigungsministeriums darauf zu konzentrieren, ukrainische Truppen einzukesseln, die den separatistischen Regionen im Osten des Landes direkt gegenüberstehen. Sie rücken aus Richtung Charkiw im Norden und Mariupol im Süden vor, wie das Ministerium am Sonntag auf Grundlage von Geheimdienstinformationen berichtete.
Auch nach Einschätzung der ukrainischen Regierung habe Russland sein Ziel aufgegeben, landesweit GroÃstädte wie Kiew einzunehmen, so der Präsidentenberater Alexej Arestovitsch laut RBC Ukraine. Er sprach von einer vermuteten Verlagerung der Truppen aus den GroÃstädten in den Osten, Richtung Donbas.
âDas Schlachtfeld in der Nordukraine bleibt weitgehend statischâ, hieà es vom britischen Verteidigungsministerium. Grund dafür sollen lokale ukrainische Gegenangriffe sein, die die Versuche Russlands behindern, ihre Streitkräfte neu zu organisieren. Der britische Geheimdienst hatte zuvor Einschätzungen über die Munition Russlands abgegeben (siehe Update vom 27. März, 9.00 Uhr).
Ukraine-Krieg: Zahl der Flüchtlinge aus der Ukraine nach Polen nimmt weiter zuDie Anzahl an Flüchtlingen aus der Ukraine steigt angesichts der angespannten Lage stetig. Allein am Samstag seien laut Angaben des polnischen Grenzschutzes rund 31.100 Menschen über die Grenze nach Polen gekommen. Dies sei ein Anstieg um 2,2 Prozent im Vergleich zum Vortag. Seit Beginn des Angriffs der Ukraine durch Russland sind bereits 2,3 Flüchtende in Polen angekommen.
Update vom 27. März, 9.35 Uhr: Die ukrainische Hafenstadt Mariupol ist auch an Tag 31 des Krieges stark umkämpft. Die humanitäre Lage ist prekär. Doch die Verteidiger der ukrainischen Hafenstadt Mariupol bieten den russischen Angreifern nach den Worten von Bürgermeister Wadym Bojtschenko âheroischen Widerstandâ. Er bezeichnete die Angriffe auf Mariupol als Völkermord. Der Ãberblick zur letzten Nacht im Ukraine-Krieg.
Auch in den östlichen Regionen Donezk und Luhansk sollen ukrainische Streitkräfte laut dem Generalstab der ukrainischen Streitkräfte Angriffe zurückgeschlagen und russische Panzer zerstört haben. Diese Angaben sind nicht unabhängig überprüfbar.
Ukraine-Krieg: Britischer Geheimdienst mit Aussage zu Munition von Putins TruppenUpdate vom 27. März, 9.00 Uhr: In der Nacht auf Sonntag soll laut ukrainischen Angaben das nukleare Forschungszentrum âNeutronenquelleâ in Charkiw erneut unter Beschuss geraten sein (siehe Update vom 27. März, 7.46 Uhr). Dabei setzt Russland laut britischen Angaben weiterhin auf sogenannte Abstandsmunition, die aus dem russischen Luftraum abgefeuert werde, um die eigenen Flugzeuge nicht der ukrainischen Luftabwehr auszusetzen. Das geht aus einem Update des britischen Verteidigungsministeriums unter Berufung auf Geheimdienstinformationen hervor. Seit Wochen veröffentlicht die britische Regierung tägliche Einschätzungen zum Verlauf des Angriffskrieges.
Diese russischen Waffen versagten laut US-Berichten allerdings in bis zu 60 Prozent der Fälle, was die Nachschubprobleme bei Waffen auf russischer Seite noch verstärken werde, hieà es weiter. Dies werde dazu führen, dass die Russen entweder auf weniger hoch entwickelte Raketen zurückgreifen oder ihre Flugzeuge höheren Risiken aussetzen müssten.
Ukraine-Krieg: Nuklearer Forschungsreaktor soll erneut unter Beschuss seinUpdate vom 27. März, 7.46 Uhr: Der nukleare Forschungsreaktor âNeutronenquelleâ in der ostukrainischen Stadt Charkiw ist nach ukrainischen Medienberichten erneut unter Artilleriebeschuss geraten. Nach Angaben der staatlichen Atomaufsicht sei der Reaktor am Samstag beschossen worden, wie die Ukrajinska Prawda berichtete. Die Angaben lieÃen sich nicht unabhängig prüfen.
âEine Ãberprüfung des AusmaÃes der Schäden ist wegen der ununterbrochenen Kampfhandlungen in der Umgebung der nuklearen Anlage unmöglichâ, hieà es. Die Anlage war bereits vor knapp zwei Wochen bei einer Bombardierung beschädigt und von der Energieversorgung abgeschnitten worden. Allerdings war der Reaktor schon zu Kriegsbeginn in einen sogenannten unterkritischen Zustand heruntergefahren worden.
Ukraine-Krieg-News: Russische Raketen treffen Treibstofflager in DubnoUpdate vom 26. März, 22.43 Uhr: Offenbar ist ein Treibstofflager in der westukrainischen Stadt Dubno von russischen Truppen unter Beschuss genommen worden, so berichtet der regionale Militärchef, Vitali Kowalj, bei Telegram. Die erste der beiden russischen Angriffsraketen sei noch abgefangen worden sein, âdie zweite hat leider das Treibstofflager getroffen.â Der konkrete Schaden werde derzeit noch ausgewertet, so Kowalj. Dubno liegt rund 160 Kilometer nordöstlich von der am Mittag getroffenen Stadt Lwiw.
Ukraine-News: Fünf Verletzte bei russischen Angriff auf LwiwErstmeldung: Lwiw - Die Meldungen aus dem Ukraine-Krieg reiÃen nicht ab. Am Samstagmittag meldeten zunächst amerikanische Journalisten Sirenen, Explosionen und aufsteigender Rauch aus der westukrainischen Stadt Lwiw. Wenig später bestätigten der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Maxym Kosytsky, und der Bürgermeister von Lwiw, Andrij Sadowyj, auf dem Messengerdienst Telegram den russischen Luftangriff.
Am Abend gaben die beiden bei einer Pressekonferenz weitere Details zu den russischen Attacken am Mittag bekannt. Laut Kosytsky wurden zwei Standorte getroffen, so berichtet CNN: ein Treibstofflager und eine der militärischen Infrastrukturen. Beide Standorte wurden zweimal getroffen und befinden sich zudem in Wohnvierteln. Bürgermeister Sadowyj bezeichnet die Angriffe als âgezieltâ, die âZerstörung sei ernstâ. Durch die Erschütterung der Explosionen und Einschläge der russischen Raketen sei auch âein Kindergarten und eine Schule beschädigt, und glücklicherweise gibt es keine Verletztenâ, so Sadowyj.
Ukraine-Krieg: Angriff auf Lwiw als âernste BedrohungâAuÃerdem sieht der Bürgermeister von Lwiw auch eine Verbindung zu dem Polen-Besuch von US-Präsident Joe Biden. Er meint: âIch glaube, dass der Angreifer auf diese Weise Präsident Biden begrüÃt, der sich gerade in Polen aufhält, und wir wissen, dass Lwiw nur 70 Kilometer von Polen entfernt ist, also muss die ganze Welt verstehen, dass die Bedrohung ernst ist.â
Das westukrainische Lwiw war bislang ein Zufluchtsort für viele hundert Tausend geflüchtete Menschen* aus der restlichen Ukraine. Auf ihrem Weg in Richtung Westen galt Lwiw als eine Art Drehkreuz. Schon früh bat Bürgermeister Sadowyj internationale Hilfsorganisation bei der Versorgung und Unterbringung der Kriegsflüchtlinge um Unterstützung. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA
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