Ukraine-Krieg: Brisante Berichte! Bricht Putins Armee zusammen?


Ukrainische Städte leisten weiter erbitterten Widerstand

Ukrainische Städte leisten weiter erbitterten Widerstand

Russland trifft bei seinem Angriff auf die Ukraine weiter auf erbitterten Widerstand: Der Vormarsch der russischen Truppen auf Kiew ist offenbar ins Stocken geraten. Allerdings setzte Russland den Beschuss der ukrainischen Hauptstadt und anderer Städte fort.

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Der Horror in der Ukraine geht weiter: Wladimir Putin lässt den Ukraine-Krieg immer weiter eskalieren. Die Ukrainer um Präsident Wolodymyr Selenskyj halten Stand, doch besonders Städte wie Mariupol, Kiew oder Odessa stehen unter Beschuss.

Alle neuen Informationen zum Krieg und den Folgen, auch für Deutschland, liest du in diesem News-Blog.

News-Blog zum Ukraine-Krieg

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9.35 Uhr: Bricht Putins Armee in der Ukraine schon zusammen?

Es gibt neue Gerüchte über massive Nachschubprobleme bei den Russen. So verbreitet der ukrainische Generalstab am Dienstagmorgen über Facebook die Meldung, dass die in der Ukraine operierenden Besatzungstruppen „über nicht länger als drei Tage“ noch mit Munition und Lebensmitteln versorgt seien. Auch bei der Versorgung mit Treibstoff hätten die russischen Truppen große Probleme. Diese Information kann nicht objektiv überprüft werden.

Das Medienprojekt Nexta, das die Opposition in Belarus unterstützt, meldet zudem, dass Uralvagonzavod, die einzige Produktionsstätte von Panzern in Russland, die Herstellung neuer Panzer einstellen musste. Hauptgrund hierfür sei ein Mangel an Komponenten, also offenbar Probleme bei der Produktion aufgrund von Lieferschwierigkeiten. Auch diese Nachricht kann aktuell nicht verifiziert werden.

9.15 Uhr: Kreml stichelt gegen Deutschland â€" „Weg mit Wurst“

Dmitri Medwedew, als Platzhalter von 2008 bis 2012 Präsident der Russischen Föderation, früherer Ministerpräsident und weiterhin rechte Hand Putins, hetzt gegen Deutschland. Er bekam Wind von der Äußerung von Cem Özdemir im „Spiegel“, dass Fleischverzicht ein „Beitrag gegen Putin“ wäre. Özdemir nahm dabei Bezug auf die globale Getreideversorgung, die durch den Ukraine-Krieg gefährdet ist. Weil für das Futter der Schlachttiere viel Getreide aufgewendet werden muss, sei es sinnvoll weniger Fleisch zu verzehren.

Wladimir Putin und Dmitri Medwedew.

Foto: picture alliance/dpa/AP | Pavel Golovkin

Medwedew höhnte nun auf Twitter: „Richtig â€" es ist Zeit, die nationalen Gewohnheiten der Deutschen zu ändern! Weg mit Fleisch und Wurst!“. Offenbar will er damit Unmut und Protest in Deutschland anstacheln.

6.45 Uhr: Donald Trump will Atom-U-Boote „rüberschicken“

Ex-US-Präsident Donald Trump spricht angesichts des Ukraine-Krieges wieder über Atombomben! In einem Interview mit dem Sender Fox Business sagte Trump, Putin rede davon, dass Russland eine Atommacht ist, „aber wir sind eine größere Atommacht“.

Die USA hätten die großartigsten U-Boote der Welt, „die mächtigsten Maschinen, die je gebaut wurden“. Die US-Regierung solle deshalb eine klare Botschaft nach Moskau senden, so Trump. Wenn er nochmal über Nuklearwaffen spreche, dann solle man sagen: „Pass auf, wenn Du dieses Wort noch einmal erwähnst, dann werden wir [die U-Boote] rüberschicken, und sie werden an eurer Küste hoch- und runterfahren.“

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6.05 Uhr: Auch das noch! Leibgericht vieler Deutschen droht knapp zu werden

Die Deutschen lieben Pommes! Auch Kartoffelchips gehören als Snack vor dem Fernseher für viele einfach dazu. Doch diese beiden Produkte könnten aufgrund des Ukraine-Krieges knapp werden! Die kartoffelverarbeitende Industrie schlägt Alarm. Gegenüber RTL und ntv warnte nun Horst-Peter Karos, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Obst-, Gemüse- und Kartoffelverarbeiter, dass große Probleme bei der Produktion auftreten könnten.

Leibgericht vieler Deutschen: Pommes und Chips könnten wegen Putins Krieg knapp werden.

Foto: picture alliance/dpa | Kay Nietfeld, picture alliance / dpa | Christoph Schmidt

Pommes und Chips bestehen zu wesentlichen Teilen aus Sonnenblumenöl. „Pommes Frites bestehen aus sechs bis acht Prozent Sonnenblumenöl“, so Horst-Peter Karos. Bei Chips sind es bis zu 12 Prozent.

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Dieses Sonnenblumenöl importiert Deutschland zu großen Teilen aus der Ukraine und Russland. Die Ukraine stellt 51 Prozent des weltweiten Sonnenblumenöls her, Russland 27 Prozent. Deutschland selbst kann nur sechs Prozent des Eigenbedarfs selbst herstellen

Rapsöl wäre eine Alternative â€" aber teurer. Zudem werden auch hier die Lager knapper und es müsse noch geprüft werden, wie es sich bei den großen Industriefriteusen bei Rapsöl mit der Fritierstabilität verhält, so Karos.

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Für den Kunden bedeutet das: Es könnte bald weniger Chips und Pommes im Supermarkt zu kaufen geben. Und die Preise dürften zudem noch steigen!

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